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08.10.2010
Berg- und Wanderfreunde Allmersbach im Tal e.V. Schorndorfer Straße 70, 71573 Allmersbach im Tal Telefon: 07191/3455723 / Fax: 07191/3458273
W A N D E R B L Ä T T L E Oktober 2010
Rückblick:
Auf Wanderschaft in den Hohen Tauern, Traumausflug nach Osttirol! Die Wetterprognose für die Alpen verhieß nichts Gutes! Das altbayrische Dorf des Markus Wasmeier am Schliersee erreichten wir im strömenden Regen. Trotzdem schmeckte das Weißwurstfrühstück in der urigen Bauernschänke, die Besichtigung der Bauernhäuser fand mit dem Regenschirm statt. Die nächste Station, Kitzbühel und der Hahnenkamm, an eine Steifwanderung nicht zu denken, alles wolkenverhangen. So erreichte der vollbesetzte Reisebus der Wanderfreunde durch den Felbertauerntunnel vorzeitig das Hotel Alpenhof in St. Jakob im Defereggental. Doch schon ab Montag wurde das Wetter besser, die Bauern fingen mit der Heuernte an und wir erlebten sie, die Urlandschaft der Hohen Tauern. Gewaltige Gebirgsketten mit steilen und schroffen Felswänden, unzählige Gipfel umrahmt vom ewigen Eis und tosende Bäche, die in engen Schluchten zu Tal stürzen. In den Tälern die schöne Kulturlandschaft mit saftigen Almmatten, blütenreichen Bergmähdern und harmonisch in die Landschaft gebaute Almsiedlungen. Bei den täglichen Unternehmungen jeden Tag eine andere Facette: Bergpanoramen wie gemalt vor blauem Himmel mit den Großkalibern wie den 3 Zinnen und dem Großglockner, nachdenkliches auf dem 1. Weltkriegsberg Monte Piana nach einer Auffahrt mit Jeeps, luftiges in der Galitzenklamm, gesundheitsfördernde Bäder im Bauernbad in Abfaltersbach, besinnliches am Lavanter Kirchbichl mit den Wallfahrtskirchen, köstliches im Strumerhof bei der Kräuterwirtin Anna Holzer (bekannt durch Sarah Wiener in Arte), interessantes im Kalser Glocknerhaus und Heimatmuseum. Besonders der 84jährige Führer im letzteren Haus, ein wahrer Zeitzeuge. Und es wurde sehr viel gewandert: im schönen Talabschluss Innergschlöss, durch den sagenumwobenen Lärchenwald des Zedlacher Paradieses, auf der Brunnalm und an der Schwarzach im heimischen St. Jakob, in den Lienzer Dolomiten, im Kalser Tal hoch zur Lucknerhütte und einiges mehr. Am Wegesrand immer beeindruckende Natur und Blumenvielfalt, die mit den blühenden Alpenrosen am Staller Sattel ihren Höhepunkt fand. Resümee: Ein sehr gutes Hotel, geglückte Unternehmungen bei Traumwetter mit zwar kleineren Blessuren, ein alle noch so enge Bergsträßlein meisternder Busfahrer Roland und auf der Heimfahrt zum krönenden Abschluss doch noch die Hahnenkammauffahrt in Kitzbühel mit Streifwanderung. Skiweltcup im Sommer pur. Und noch eins drauf: Deutschland gegen England gewonnen. Zwischen immer mehr schwarz/rot/gold bestückten PKWs erreichte man glücklich und zufrieden wieder Allmersbach.
Es loderte wieder! Das „verspätete“ Feuer zur Sonnwende! Auch in Allmersbach ist das Thema Sommersonnenwende jetzt symbolisch abgeschlossen. Während man beim kalendarischen Tag noch gefroren hätte, so war es am vergangenen Samstag doch etwas zu heiß. Die Vorbereitungsarbeiten auf dem Festplatz glichen eher mehrmaligen Saunagängen. War es die Hitze, die vielen Veranstaltungen oder doch die Fußball WM? Der Besucherandrang erfolgte erwartungsgemäß zwar erst später, aber erreichte auch nicht ganz die Zahlen früherer Jahre. Aber das tat dem Verlauf des Festes keinen Abbruch. Die Gewitterwolken machten einen Bogen um unser Täle, die Fußballexperten hatten ein überlegenes Lächeln nach dem grandios gewonnenen Viertelfinalspiel der DFB-Auswahl gegen Argentinien auf dem Gesicht und das „Duo Riff“ bot in gewohnter Weise wieder tolle Unterhaltung. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit formierte sich wieder der Fackelzug der Kinder zu einer kleinen Runde, ehe dann alle gemeinsam das Stangenhaus in Brand setzten. Schnell loderte das Feuer in den nächtlichen Himmel, die gewaltige Hitze trieb die Funken in ungeahnte Höhen. Für jung und alt immer wieder ein beeindruckendes Schauspiel. Wir als Veranstalter danken für den Besuch. Und dann auch vor allem denjenigen, die durch ihr Entgegenkommen das Fest erst möglich machen: der Fam. Allmendinger für die Überlassung der Festwiese, der Freiwilligen Feuerwehr und dem Malteser Hilfsdienst für die begleitende Betreuung, der Gemeindeverwaltung für das unkomplizierte Entgegenkommen. Die helfenden Mitglieder der Berg- und Wanderfreunde haben unter den Bedingungen wieder Beachtliches geleistet, für einen kleinen Verein fast zu viel. Das sei an dieser Stelle auch einmal erwähnt.
Ausflug Junior-Team nach Düsseldorf – Da mal rein und da mal rein! Vom 17.- bis 18. Juli 2010 stand ein Ausflug in die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalen nach Düsseldorf an. Per Flugzeug ging es in Stuttgart los. Nach der Ankunft und dem Bezug des Hotels „Lindner-Rhein-Residence“ ging es zum Stadtbummel und natürlich auf die „KÖ“. Die Königsallee zählt zu den edelsten Einkaufsmeilen Deutschlands. Danach besuchen wir die „längste Theke der Welt“. Diverse Brauereien wie Schumacher, Im Füchschen, Uerige oder Der Weiße Bär fanden ebenfalls gefallen in der Gruppe. Das eine oder andere „Alt“ wurde hier probiert und auch der Düsseldorfer bekannte Kräuterlikör „Killepitsch“ wurde verkostet. Auch der Historische Festzug der St. Sebastianus-Schützen, die auf den Oberkasseler Rheinwiesen ihre alljährliche Kirmes feierten war sehenswert. Dreitausend Schützen in teilweise historischen Trachten zogen zu Fuß oder Ross durch die Altstadt. Am Sonntag, nach ausgiebigem Frühstück begann der Tag mit einer Schifffahrt auf dem Rhein. Vom Schiff aus konnten wir die Sehenswürdigkeiten wie den Landtag, die altehrwürdigen Kasematten und den modernen Media-Hafen bestaunen. Anschließend ging es auf den Rheinturm (240,5 m) wo man auf der 172 m hohen Aussichtsplattform einen spektakulären Ausblick auf Düsseldorf und das Umland genoss. Die verbleibenden Stunden bis zum Rückflug verbrachte man an der Rheinuferpromenade mit ihren zahlreichen und gemütlichen Lokalitäten. Um kurz nach 20.00 Uhr ging es dann wieder zurück nach Stuttgart, wo alle wieder sich wohlbehalten landeten
Nordic Walking in Oberstaufen im Regen Das war wieder ein Extrem. Der Wetterbericht „ausgiebige Niederschläge im Stau der Alpen“ stimmte, schon bei der Anreise am Freitag war das Ergebnis in der Talaue zwischen Immenstadt und Oberstaufen in Form von überlaufenden Bächen und unter Wasser stehende Wiesen zu sehen. Na ja, vielleicht wird es am Samstag. Von wegen, es wird. Die ganze Nacht so was von Regen. Im Allmersbacher Haus kam man sich vor wie auf dem Rheinfallfelsen bei Schaffhausen. Die vorausgeeilte Truppe um Macherin Angela Dais hatte alles so gut geplant. Das Frühstück am Samstag auf der Hörmoos Alpe war bestellt. Der Bus brachte uns nach oben, doch nach dem guten Frühstück nahte die Entscheidung. Nach wie vor strömender Regen, Schirm und Stöcke passen partout nicht zusammen. Was tun? So entschied jeder Teilnehmer für sich den weiteren Ablauf. Die Hälfte begab sich auf eine Regentour über Hochwies, Glutschwanden, Imberg und Waltersalpe zurück zur Talstation. In einigen Stationen wurde zum „Trocknen“ eingekehrt. Abends fanden sich doch alle mehr oder weniger durchnässt wieder im Lanzenbach ein, um den Grillabend im Haus zu genießen. Einzig der Sonntagmorgen war regenfrei und die entschlossenen Aktiven drehten noch eine Runde im Weissachtal. Fazit: das Wetter muss man nehmen wie es kommt und das Beste daraus machen. Das ist geglückt und dem Team um Angela sei gedankt.
Ferienprogramm „Canyonwanderung“ Zum 8. Mal wurde die „Canyonwanderung“ im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde an einem schönen, sonnigen Samstag durchgeführt. Um 14.00 Uhr startete der Bus mit über 30 Kindern nach Klaffenbach. Von dort ging es erst über den Waldweg direkt zum Bach hinauf durch das Strümpfelbachtal . Es gab immer interessante Stellen mit Felsen, Passagen unter den Holzbrücken oder einen kleinen Wasserfall zu erkunden. Zum Abschluss gab es die obligatorische Belohnung mit einer Roten Wurst und Getränken. Aber die Kinder werden anscheinend nicht müde, denn im Nu waren sie wieder über den ganzen Spielplatz an den dortigen Spielgeräten verteilt. Der begleitenden „Aufsicht“ recht herzlichen Dank.
Wiederansiedlung des Weißstorchs auf dem Vereinsgelände? Der Weissstorch, wohlbekannt als Klapperstorch und als Glücksbringer Adebar, braucht kaum lange beschrieben zu werden. Während im Osten Europas Weißstörche noch relativ häufig vorkommen (z. B. schätzungsweise 30.000 Brutpaare in Polen) ist diese Vogelart im westlichen Europa vielerorts völlig verschwunden. Der Storchenbestand ist in den 70er Jahren bundesweit durch Umwelteinflüsse rapide zurückgegangen. Von 1984 bis 1997 wurden in der eigens dafür geschaffenen Aufzuchtstation in Schwarzach (Neckar-Odenwald-Kreis) Störche unter wissenschaftlicher Betreuung aufgezogen und in Gebieten mit ausreichend extensiv bewirtschaftetem Grünland - Oberrheinebene, Donautal, Oberschwaben und Jagsttal – angesiedelt. Seit 1998 ist eine Aufzucht von Jungstörchen in der Aufzuchtstation nicht mehr notwendig. Der Brutbestand war zu diesem Zeitpunkt auf 159 Paaren angestiegen und entwickelt sich bisher weiter positiv. Unsere Aktion hat natürlich mit Wiederansiedlung nichts zu tun. Nehmen Sie es zu Anschauungszwecken, vielleicht als Appetitmacher für junge Paare oder einfach nur als Gag. Wie auch immer, die Bewohner scheinen sich in ihrem Nest auf dem kleinen „Hotzenwälder“ recht wohl zu fühlen.
20 Jahre Allmersbacher Haus in Steibis Es ist doch noch eine stattliche Zahl der um die Jahre 1990/91 aktiven Mitglieder zusammen gekommen, um im kleineren Rahmen dieses Jubiläum zu feiern. Viel Wiedersehensfreude und nach dem kleinen offiziellen Teil viel Gesprächsstoff für die Abende und wie sollte es anders sein: manche Anekdote machte die Runde. Das Programm führte uns nach Vorderburg zur ehemaligen „Allmersbacher Hütte“, dem ersten unserer Oberallgäuer Standort und zur eigentlichen Keimzelle der Berg- und Wanderfreunde, wie sich später heraus stellte. Wir konnten einen Blick in die jetzt vom Besitzer selbst betriebene Hütte werfen. Manche Wehmut kam auf beim Anblick des noch zum großen Teil im Originalzustand 1984 erhaltenen Hauses, besonders beim ehemals sehr beliebten Aufenthaltsraum. Da es in Vorderburg inzwischen keine Gaststätte mehr gibt, bot sich eine Wanderung nach Kranzegg an, wo wir im ebenfalls nicht unbekannten „Mohren“ einkehrten. Der Sonntag blieb der näheren Umgebung in Steibis vorbehalten. Zum Berglerfrühstück ging‘s den steilen Berg hinauf zur Alpe Remmelegg. Ein wahrer Glücksmoment in den Bergen: stahlblauer Himmel, ein liebevoll zubereitetes Frühstück und im Freien sitzend die Nagelfluhkette vor den Augen. Ein schöner Abschluss des „Veteranentreffs“, wie allgemein festgestellt wurde. Der Sennerfamilie Milz ein herzliches Dankeschön.
Eifelvulkane hieß das Ziel! Im nicht ganz voll besetzten Bus der Fa. Mayer ging es frühmorgens Richtung Eifel, genauer gesagt nach Brohl. Punktgenau trafen wir am Bahnhof ein, wo der Vulkanexpress schon bereit gestellt war. Express ist eine niedliche Umschreibung, denn die Schmalspurbahn zuckelte mit Diesellok bespannt das Brohltal aufwärts bis nach Engeln, wo zuvor eine Steilstrecke gemeistert werden musste. Das angenehme: Während der Fahrt konnte man ausgiebig die Landschaft genießen und in den Dörfern durch die enge Streckenführung ungeniert in die Wohnzimmer schauen. Der Bus brachte uns durch typisches Eifelgelände nach Ettringen, wo der 6.6 km lange Vulkanpfad unter die Sohlen genommen wurde. Aussichten auf die Vulkane der Osteifel, der Weg über Äcker durch einen Kraterdurchbruch, eine beeindruckende Schlackenwand und idyllische Grubenlandschaften waren die Höhepunkte. Und dann erreichte uns auf letzten Streckenabschnitt doch noch der Regen. Danach wartete in Andernach das Geysir-Erlebniszentrum, wo uns ausgiebig erklärt wurde, wie das CO² in das Wasser kommt. Nach der Fahrt mit dem Schiff auf die Halbinsel Namedyer Werth konnten wir in natura die Gewalt des Wassers mit dem angesammelten CO² erleben, während einiger Minuten sprang der Geysir bis zu 50 m hoch. Ein langer Tag ging zu Ende und am späten Abend war wieder wohlbehalten Allmersbach im Tal erreicht.
Wassertretbecken Ab sofort wird das Tretbecken nur noch an ausgesprochen schönen Tagen mit Frischwasser beschickt.
Nordic Walking Ebenfalls ab sofort wird wieder auf Winterbetrieb umgestellt, der Treffpunkt ist wieder Rathausplatz um 18.30 Uhr.
Werte Mitglieder!
Das Jahr 2010 neigt sich schon wieder dem Ende entgegen und die Planungen für 2011 laufen auf vollen Touren. Um dieser gerecht zu werden, ist eine Darstellung der aktuellen Situation notwendig und die Planungen müssen leider nicht nur nach den Wünschen und Bedürfnissen, sondern nach dem Machbaren ausgerichtet werden. Immer weniger Menschen sind bereit in einem Verein Verantwortung zu übernehmen. Von diesem allgemeinen Manko sind auch wir betroffen und es wird deshalb Abstriche geben. Erstes Opfer wird wohl die Sonnwendfeier sein. Organisatorische Probleme und der dürftige finanzielle Ertrag sind die Ursachen.
Anbei das Neueste aus den verschiedenen Bereichen
Volkswandern: Ich erspare mir die Leier. Wenn wir uns bei unserem Wandertag über besonders viele Teilnehmer freuen wollen, sind unsere Aktivitäten einfach zu wenig.
Volkswandertag: Obwohl das Ergebnis des diesjährigen Wandertags auf unserem Vereinsgelände trotz Regen überaus positiv war, wird aus organisatorischen Gründen wieder von der Gemeindehalle aus gestartet (Wege und Parkplätze).
Nordic Walking: Auch hier ist eine gewisse Stagnation zu beobachten.
Vereinsgelände: Auf das kann man inzwischen stolz sein. Auch werden immer wieder Ideen verwirklicht, die das Ganze interessanter machen.
Wassertretbecken: Ein durchwachsenes Jahr mit vielen Besuchern an den schönen Tagen. Und auch immer in Schuss wie das übrige Gelände.
Wanderwege: Diese waren wegen dem Bau der Ethylenleitung über Monate gesperrt. Nach und nach stellen sich wieder Wanderer ein. Ärgerlich sind die immer wieder durch Holzrückearbeiten zerstörten Wege. Die Pionierbrücken wurden wegen Baufälligkeiten abgerissen. Noch keine Entscheidung darüber, ob und wie diese ersetzt werden.
Vereinsgaststätte: Mit der überraschenden Bewerbung der Fam. Michaelis haben wir hoffentlich einen tüchtigen Pächter für längere Zeit. Zum Pachtumfang werden auch die beiden Umkleideräume gehören, die dann als Raucherbistro und Abstellraum dienen. Kochherd in der Küche wird durch Gas ersetzt. Bierkühlung und Ausschank ist noch nicht zu Ende diskutiert. Ihr seht, da ist schwer was los und einiges zu erwarten! Dann wird ein Jahr Eigenbewirtschaftung hinter uns liegen. Nicht einfach, alle Interessen und Meinungen unter einen Hut zu kriegen. Positiv der teilweise begeisternde Einsatz einiger Mitglieder, aber ein Jahr ist in diesem Fall lang und anstrengend.
Umbauten Vereinsgaststätte: Schon vorher wurde auf der Terrasse eine überdachte Fläche für Außenausschank und Grillstation geschaffen. Neuerdings auch eine Fläche für den zukünftigen Gastank.
Allmersbacher Haus: Wie immer sehr gut ausgebucht. Aber neuerdings auch Sorgenkind in Form der Böschung zur Straße. Wir hatten eine schnelle Lösung zusammen mit der Behörde gesucht. Wie mir der Markt Oberstaufen jetzt mitteilte, wird daraus nichts. Die abgekippten L-Steine dürfen nicht entfernt werden, da sonst unser Haus in Gefahr ist. Momentan wird der gesamte Böschungsbereich von Straße und Haus, weiter hinten rutscht es auch wieder, geologisch untersucht. Eine angedachte Lösung ist das Anheben des Straßenniveaus um einen Meter mit den nötigen Abstützungen, damit unser Gelände nicht weiter abrutschen kann. Das Amt spricht von einer 400.000 € Maßnahme.
Zusammenarbeit mit Albverein Backnang Es ergeben sich immer mehr gemeinsame Veranstaltungen wie Heidelbergfahrt, Weihnachtsmarkt und Nikolausfeier, die Ortsgruppe unter Walter Dietz ist sehr aktiv.
Allgemein: Keine Feier ohne Ärger. 20 Jahre Steibis wurde mit den Leuten gefeiert, die im ersten Jahr, also 1990/91 dort tätig waren. Nur diese wurden eingeladen. Das hat mit Vorderburg nichts zu tun, dort waren wir nur zufällig, weil sich das anbot. Wir hätten genauso auf den Hochgrat fahren können. Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr.
Termine 2011 Die werden in den nächsten Wochen gemacht. Nur, ich habe es angesprochen, es wird weniger werden. Einen großen Ausflug wird es auf jeden Fall vom 12.-19.05.11 geben. Der wird uns 2 Tage nach Böhmen (Hotel Zlaty andel in Cesky Krumlov) und 5 Tage in den Bayerischen Wald (Hotel Mariandl in Elisabethszell) führen. Krummau ist Weltkulturerbe und ein feines Städtchen an der oberen Moldau und das Mariandl ist durch den Singenden Wirt bekannt.
Vorschau:
Die restlichen Termine 2010
16.10.: Wir beteiligen uns an der Pflanzaktion der Gemeinde beim Generationenpark zwischen 9.00 und 13.00 Uhr. Dazu sind besonders die Allmersbacher eingeladen.
Auch 16.10.: Es gibt einen Erlebnisnachmittag rund um das Wanderheim Eschelhof von 14.00 bis 17.30 Uhr. Eine Veranstaltung des Schwäbischen Albvereins Backnang und der AOK, wir sind Mitveranstalter. Bitte Ausschreibung beachten, es fährt ein Sonderbus.
17.10. Zum Volkswandern nach Heidelberg am 17.10.10 fährt ein Bus. Der Wandertag hat dieses Jahr einen anderen Startort. Wir machen daraus wieder einen Tagesausflug, d.h. der Nachmittag ist für das Heidelberger Schloss reserviert. Am Tagesausflug beteiligen werden sich unsere Freunde vom Albverein Backnang. Die Fahrt ist für Mitglieder kostenlos, Nichtmitglieder zahlen 10 €. Anmeldung bei Doris Wolf, Telefon: 07191/68054. 23.10.Wir übernehmen die Bewirtung bei der Einweihung Generationenpark A.i.T. mit Zelt.
30./31.10. Volkswandern in Schwaikheim und in Bühlingen
01.11.Volkswandern in Bietigheim/Bissingen
05.-07.11.Hüttenputz Steibis findet am Wochenende statt. Bitte melden bei Gerhard Kugler 07191/53618.
04.12.Weihnachtsmarkt Heutensbach
06.12.Nikolausabend auf dem Vereinsgelände. Wieder was für die Kleinen. Auch die Albvereinler aus Backnang werden uns besuchen.
18.12.Mit dem Bus zum Weihnachtsmarkt nach Bad Wimpfen. Abfahrt 16.00 Uhr. Ausklang in der Krone in Auenstein. A+V frei, Mitglieder 5 €, Nichtmitglieder 10 €. Anmeldung bei Brigitte Burr, Telefon: 07191/57589. . 30.12.-02.01.Silvester in den Bergen. Exklusivprogramm. Abfahrt mit dem Bus um 15.00 Uhr Penny Markt. Quartierbezug Allmersbacher Haus. An Silvester fahren wir nach Oberstdorf bis zum Fellhorn. Von dort Winterwanderung über Schwand, Flugschanze, Edmund Probst Weg zum Parkplatz Söllereck. Unterwegs Einkehr. Neujahr: Königsschlösser im Winter. Wanderung über Neuschwanstein, Marienbrücke nach Hohenschwangau. Einkehr in Hohenschwangau. Sonntags 02.01.: Frühschoppen und Heimfahrt. Die Kosten können noch nicht errechnet werden. Der Gesamtbetrag errechnet sich aus Fahrkosten Bus, Übernachtung, Essen. Getränke. Anmeldung ab sofort bei Jürgen Burr, Telefon: 07191/57589.
Die Berg- und Wanderfreunde gratulieren:
Uwe Käfer, Allmersbach im Tal11.07.50 Jahre Savvas Theodoridis, Auenwald11.07.40 Jahre Helga Strohmaier, Auenwald13.07.70 Jahre Markus Kugler, Weissach im Tal07.09.40 Jahre
N a c h r u f
Im Juni 2010 verstarb unser Mitglied Lore Gienger Im Juni 2010 verstarb unser Mitglied Eberhard Ehring Im Juli 2010 verstarb unser Mitglied Heinz Plöcks
Wir werden ihnen ein ehrendes Andenken bewahren. - Vorstandschaft -
Alle aktuellen Termine im Internet – www.wanderfreundeallmersbach.de oder im Schaukasten im Vereinsheim Wandertreff Waldeck in Allmersbach im Tal.
Beilage: Liste A+V-Mitglieder
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