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W A N D E R B L Ä T T L EJuni 2011
Rückblick:
Ein erster Erfolg! In Zusammenarbeit mit dem Albverein Backnang und unter Leitung von Naturparkführern haben wir Kinder in Begleitung von Oma und Opa oder den Eltern zu Erkundungen in der freien Natur eingeladen. Es wurden Kräuter gesammelt und daraus eine Kräutersuppe hergestellt, die anschließend gegessen wurde. Interessant wie viele Kräuter unmittelbar vor der Haustür wachsen und die Suppe hat auch noch geschmeckt! Es hätten ein paar Kinder mehr sein können, deshalb heute schon die nächsten Termine vormerken: Samstag, 11. Juni (Pfingstferien), Thema: Gewässer und am Bach. Samstag, 01. Oktober, Thema: Tiere des Waldes. Exkursion in und um die Hölderlinstadt Lauffen am Neckar Ein gelungener Streifzug, ebenfalls gemeinsam mit dem Albverein Backnang, zuerst mit Stadtführerin durch die aufgeteilte Stadt an Zaber und Neckar. Viel Interessantes über Neckar, Landgraben, Regiswindiskirche und natürlich Hölderlin. Nach der Mittagspause beim ehemaligen Kerkerturm der dortigen Ortsgruppe führt die Wanderung durch das interessante Naturschutzgebiet der ehemaligen Neckar Flussschleife, denn der Neckar floss früher um die Stadt herum. Zum Abschluss gab‘s natürlich eine gemütliche Einkehr. Gezeichnet von der Sonne und mit vielen Eindrücken ging es mit der Bahn am späten Abend zurück. Von den Berg- und Wanderfreunden hätten es ein paar Teilnehmer mehr sein können. Eigentlich schade, denn Wanderführer Albert Dietz vom Albverein hatte ganze Arbeit geleistet.
Landestagung des Volkswanderverbandes in Malsch Der größte Landesverband Baden-Württemberg tagte im Badener Land. Das Problem Überalterung, Teilnehmerrückgang usw. zieht sich wie ein roter Faden durch alle Berichte. Die Zahl der ehemals über 400 Mitgliedsvereine hat sich inzwischen halbiert. Trotzdem lässt man nichts unversucht, durch Veränderungen der Strukturen, Veranstaltungsformen und erweiterter Mitgliedschaften den Trend zu stoppen. Denn Wandern ist nach wie vor der beliebteste Freizeitsport Deutschlands. Als Diskussionsgrundlage dienen die „Frankfurter Thesen“, auf deren Basis in kommenden Delegiertentagungen Entscheidungen anstehen. Wir als Mitgliedsverein begrüßen natürlich solche Bemühungen.
Allmersbacher Haus für die Sommersaison gerüstet Wenn der Brunnen wieder sprudelt haben wir mit dem traditionellen Frühjahrsputz in den Oberallgäuer Bergen den Winter verabschiedet, von dem noch zahlreiche Schneenester an den Berghängen künden. Zig Waschmaschinenladungen von den Vorhängen bis zu den Bettbezügen, Grundreinigung aller Zimmer, Toiletten und Duschen, Wartungsarbeiten, Gartenzäune erneuern, Reparaturen, usw. Ein wahrhaft kompaktes Programm für die relativ kleine Truppe. Dennoch konnte nach 2 Tagen Vollzug gemeldet werden, die Sommersaison kann kommen.
Obere Vorstadt märchenhaft, das Frühlings-Familien-Fest auf dem Adenauer-/Burgplatz in Backnang. Nicht nur die Obere Vorstadt zeigt sich an diesem Tag von ihrer besten Seite, sondern auch das Wetter. Auch das bunte Programm für Jung und Alt kam an. Angefangen mit der „schwäbischen Kirch“, einer Predigt in Mundart mit Friedrich Gehring, Pfarrer i.R., der tief in die sozialpolitischen Tasten griff. Die Ferkel der „Kleinen Schweineschule“, Aufführungen der Kinder-Theatergruppe des Galli-Theaters, Vorführungen in der Schmiede und verschiedene Spielstationen bildeten das Programm für die Kleinen. Wir waren mit Stationen und Essensversorgung dabei, alles in allem eine runde Sache und dem Schwäbischen Albverein, mit Albert Dietz als Organisator, recht herzlichen Dank.
Wassertretsaison ist eröffnet! Verbunden mit Wandern auf dem heimischen Naturerlebnisweg, nach wie vor bei herrlichstem „Sommerwetter“, wurde die Kneippanlage in Betrieb genommen. Diese präsentierte sich nach intensivem Frühjahrsputz im glänzenden Zustand. Ideales Wetter für das Wandern, zu dem sich doch eine größere Gruppe, vornehmlich Vereinsmitglieder, zusammengefunden hatte. Interessant die Ausführungen von Naturschutzwart Herman Dais an der artenreichsten Wiese weit und breit am Alten Berg. Die ersten Orchideen stehen ja am Wegesrand. Zurück an Start und Ziel konnten die erhitzten Füße im kühlen Wasser des Tretbeckens gekühlt werden, zudem war für beste Unterhaltung und kulinarische Genüsse durch den Pächter gesorgt. An die zukünftigen Besucher der Kneippanlage: Bitte hinterlassen sie die Anlage sauber, unterbinden sie das Hineinwerfen von Steinen und sonstigem Unrat, das Baden von Hunden, usw. Wir halten die Anlage ehrenamtlich sauber und freuen uns über Besucher die uns dahingehend unterstützen.
Eine Radtour vom Feinsten Nur wenige Teilnehmer fanden sich zur diesjährigen Radtour zusammen. Dabei war alles easy, wie die vorwiegend weiblichen Pedaleure empfanden. Der erste Abschnitt führte uns auf Waldwegen nach Rudersberg, wo die Waldbahn nach Welzheim bestiegen wurde. Erstaunlich viele Fotographen säumten die Bahnstrecke, obwohl der Zug nur von einer Diesellok gezogen wurde. Von dort ging es wieder aus eigener Kraft am Ostkastell und Aichstruter See vorbei das Leintal aufwärts um über Rotenhar und Sechselberg wieder das Weissacher Tal anzusteuern. Nach vielen schönen Passagen mit duftenden Wegesrändern, versteckten Bächlein und leuchtenden Wiesen erreichte man bei strahlendem Sonnenschein wieder unser Vereinsheim zu einem wohlverdienten Abschluss. Von einem abwechslungsreichen Ausflug wohlbehalten zurück Quartier gemacht wurde in dem Städtchen Cesky Krumlov (Krummau) in Südböhmen und in Elisabethszell im Bayerischen Wald. Bei Blitz und Donner wurde gestartet, unterwegs die überdimensionale Befreiungshalle in Kelheim besichtigt, eine Wanderung zum Kloster Weltenburg auf Waldwegen und das Übersetzen über die Donau mit dem Kahn schloss sich an. Nach einer Pause in den Klostergemäuern wieder bei Gewitterregen ging es mit dem Schiff bei sichtbarem Niedrigwasser durch den Donaudurchbruch nach Kelheim. Auf aussichtsreicher Strecke, zuletzt an der oberen Moldau und am Lipno Stausee entlang zum Ziel in Krummau. Auch ohne Grenzkontrollen merkte man, wir waren in einem anderen Land. Im lebendigen Weltkulturstädtchen wurde am Stadtplatz Quartier im Hotel Zlaty Andel gemacht. Überall Pflasterwege, das Schloss auf einem Felssporn thronend zwischen den Windungen der Moldau die historischen Gemäuer, in denen Geschäfte und Hotels untergebracht sind. Das alles wurde am Abend und am folgenden Tag erkundet. Am 3. Tag ging es nach einem Kurzhalt am Tschechenmarkt zurück nach Deutschland in den Nationalpark Bayerischer Wald. Eine größere Gruppe machte sich auf zur Besteigung des Lusens, der Aufbau des Berges was ganz Besonderes, denn der Gipfel ist eine Anhäufung von Granitfelsen. Der Sommerweg führt durch eben diese Felsen, im Volksmund Himmelsleiter genannt, auf den Gipfel. Einsetzender Regen machte das Ganze noch etwas schwieriger. Doch das Lusenschutzhaus machte seinem Namen alle Ehre und mit dem bedrückendem Blick auf zig Kilometer abgestorbenem Borkenkäferwald wurde auf dem Winterweg wieder abgestiegen. Der andere Teil der Reisegesellschaft beobachtete auf einer Wanderung durch die Freigehege Tiere des Bayerischen Waldes. Mit Informationszentrum und Waldwipfelpfad eine gelungene Einrichtung für den Besucher. Am Abend erreichte man das Hotel Mariandl in Elisabethszell. Am Sonntag ließen wir es uns nicht nehmen, an der Messe im Regensburger Dom teilzunehmen, die von den Regensburger Domspatzen musikalisch umrahmt wird. Beeindruckend die Klangfülle in dem riesigen Gotteshaus, beeindruckend vor allem für die Protestanten unter uns der gesamte Ablauf des Gottesdienstes. Dafür am Nachmittag der Kontrast: eine Wanderung um den Hadriwaberg zur Hanselhütte. Gute Wanderwege, schöne Aussichten und eine urige Hütte. Wanderherz was willst Du mehr? Aus Wettergründen wurde die Fahrt nach Passau vorgezogen. Von der Feste Oberhaus hat man einen umfassenden Blick auf die Dreiflüssestadt, ehe man zur Stadtbesichtigung die steilen Wege zur Donau hinunter wanderte. Mit dazu gehörte auch das Orgelkonzert im Stephansdom. Eine Besonderheit des Doms sind die 5 in den Kirchenschiffen verteilten Orgeln, deren Klangfülle wir dann auch ausgiebig erleben durften. Und noch ein zusätzlicher Höhepunkt wartete auf uns, eine Fahrt mit dem Swarovski Kristallschiff die Donau runter bis Kasten und zurück. Ein vornehm mit vielen Kristalleffekten ausgestattetes Schiff brachte uns die Donaulandschaft Richtung Wien näher. Der extra verschobene Besuch des Dachs des Bayerischen Waldes, den Arber, wurde zum Ärgernis. Es regnete wie angesagt zwar nicht, aber der Arber war den ganzen Tag in den Wolken. So begnügte man sich mit den Ausblicken auf den Weltcupskihang und den noch sichtbaren Baustellenspuren. Die Joska Glashütte in Bodenmais brachte dann wieder mehr Abwechslung. Der letzte Tag im „Wald“ waren kleinere Unternehmungen: eine wunderbare Wanderung an der geologischen Erscheinung am Pfahl bei Viechtach, ein 2. Frühstück im Glasdorf Weinfurtner in Arnbruck, die Vereinsmeisterschaften auf dem Bayerwald-Coaster bei Grün und der Waldwipfelweg bei Maibrunn. Vereinsmeister auf der Bobbahn auf Schienen wurde Gerhard Diesner mit 40 km/h und der Wipfelweg entpuppte sich als eine Ansammlung von kurzweiligen Themenstationen des gesamten Waldlebens. Am nächsten Tag hieß es Abschied nehmen vom Singenden Wirt in Elisabethszell, der eigentlich ein Erlebnis für sich für die ganzen Abende war. Gutes Essen, immer war für Unterhaltung gesorgt und für die ständigen Aufforderungen das Tanzbein zu schwingen, waren wir sichtlich überfordert (eben doch eher ein Wanderverein?). Der Stefan Dietl ließ es sich nicht nehmen, uns bei der Heimfahrt auf den „Heiligen Berg“ des Bayerischen Waldes, den Bogenberg zu begleiten. Interessantes über die Gegend und die Wallfahrt mit der 13mKerze, garniert mit lockeren Sprüchen zu mancherlei Begebenheiten gab es zum Abschied. Und noch was Schönes erwartete uns in Abensberg. Die Mischung aus Brauerei und Kunst, die Kuchlbauer Brauerei und der Hundertwasserturm, eine kurzweilige Führung und ein Weißbier zum Abschluss. Schöne Tage waren zu Ende.
Wanderwetter vom Feinsten beim Wandertag Die Natur benötigt zwar dringend den Regen, aber für die über 1000 Wanderer war das luftige Sommerwetter ideal für den in inzwischen 35. Volkswandertag in Allmersbach im Tal. Die Strecken führten auf vorwiegend Waldstrecken, bei der langen Strecke bis hinauf zur Haube nach Mannenberg. Angenehme Frische im Wald, schöne Aussichten auf die umliegenden Täler und viel Abwechslung am Wegesrand ließ die Wanderherzen höher schlagen. Zum einen das Jugendrätsel „Pippi Langstrumpf“ und zum anderen die vielen Hinweise im „Jahr des Waldes“ auf manches Interessantes in der Natur bis hin zu einer Gruppe einheimischer Tiere und Vögel. Die vielen Veranstaltungen in der Vorsommerzeit dürften wohl einige Teilnehmer gekostet haben, auch ist es schade, dass nur wenige Allmersbacher auf den Wanderstrecken gesichtet wurden. Denn bei einem Volkswandertag steckt viel Genehmigung und Aufwand dahinter. Wir möchten uns an dieser Stelle bei der Gemeinde, beim Förster H. Brujmann, bei den Parkplatzbesitzern und bei den Anliegern für das Entgegenkommen bedanken. Und nicht zuletzt bei unseren eigenen Mitgliedern, die mitgeholfen haben, die vielen Stellen personell abzudecken. Sozusagen ein nicht unerheblicher Kraftakt. Gruppen aus Heidelberg/Rohrbronn, Heimsheim/Heckengäu und Schömberg/Schwarzwald stellten mit jeweils über 30 Teilnehmern die größten Gruppen. Unterhalten wurden die Wanderer in den wunderbar geschmückten Hallen durch die Backnanger Stadtmusikanten.
Unser zweiter Aktionstag zusammen mit dem Albverein fand am Samstag, den 11. Juni unter dem Thema "Gewässer und am Bach" statt. Die Naturparkführerinnen Gisela Weigle und Beate Siegel leiteten diese Aktion. Um 14.00 Uhr starteten 18 Kinder und 16 Erwachsene vom Allmersbacher Vereinsgelände aus. Nach einem halbstündigen Marsch kamen wir dann endlich am Bach an. Hier gab es verschiedene Aufgaben zu erfüllen und einiges zu entdecken. So wurden zwei verschiedene Mineralwassersorten (unter andem auch "Mondwasser") getestet. Das einstimmige Urteil lautete dann, dass das Mondwasser am besten schmeckt. Mit Feuereifer machten sich dann die Kinder daran, im Bach nach Tieren zu suchen. Eintagsfliegen, Frösche, Bachflohkrebse, Köcherfliegenlarven und Feuersalamanderlarven wurden eingesammelt und bestaunt. Beim Floßbau waren dann auch die Erwachsenen mit eingebunden. Beim Gruppenspiel wurden 2 Schüsseln in einiger Entfernung aufgestellt. Die eine Gruppe bekam Papiertüten, die andere Moos zur Verfügung gestellt. Nun ging es darum, wer mit diesen Hilfsmitteln die Schüssel am schnellsten mit Wasser gefüllt hat. Die Gruppe, die das Moos als Wasserspeicher zur Verfügung hatte, hat dann auch gewonnen, da die Papiertüten Wasserdurchlässig waren oder sogar zerrissen sind. Danach gab es dann noch eine spannende Geschichte von Giesela Weigle über den Wassertropfen "Plitsch". Zum Abschuß wurden noch die im Wald versteckten Gummibärchenpäckchen gesucht und wir machten uns wieder auf den Rückweg zum Vereinsgelände. Alles in allem…… ein gelungener Kindernachmittag.
Badisch Nizza war eine Reise wert Zur Abwechslung ging es zum Volkswandern mal mit dem Bus und der war erfreulicherweise fast voll. Zum fälligen Gegenbesuch wurde das Städtchen Gengenbach, dort wo die Kinzig aus dem Schwarzwald fließt, angesteuert. Unsere Freunde aus Reichenbach/Gengenbach veranstalteten die 40. Volkswandertage. Die Wanderstrecken spiegeln die Höhen und Tiefen dieser Entwicklung, wie uns der dortige Vorsitzende Albert Huber ankündigte. Und in der Tat, es muss einige davon gegeben haben. Stetig rauf und runter an den Ausläufern des Schwarzwaldes, durch Wälder, Weinberge und über Kuppen lag dann das Kinzigtal mit dem Städtchen Gengenbach unter uns. Eine rustikale Staffel führte hinab in dieses blumengeschmückte Ensemble von geschichtsträchtigen Häusern, Türmen, Wehrmauern, Kloster und engen Gassen. Ein wahrhaft bilderbuchmäßiges Kleinod, der Vergleich mit Nizza ist berechtigt. Müde und abgekämpft, vom großen Regen verschont, erreichte man den Startort Reichenbach und nach der Stärkung wurde frohgelaunt wieder die Heimreise angetreten.
Vorschau:
Grillabend für Mitglieder am 20.8.2011 Ein Grillabend auf dem Vereinsgelände „Feuerstelle beim Allmersberg“ findet am 20.8.2011, statt. Beginn: 18.00 Uhr Hunger, Durst und gute Laune sind mitzubringen.
Vereinswochen Steibis / Allgäu Vom 4. September 2011 bis 18. September 2011 finden die diesjährigen Vereinswochen in Steibis statt. Es gib Möglichkeiten im Allmersbacher Haus „Urlaub“ zum machen. Zimmerbuchung bei Gerhard Kugler, Telefon: 07191/53618.
-6- Die Berg- und Wanderfreunde gratulieren:
Christian Schultes, Allmersbach i.T.19.04.40 Jahre Ewald Dieterich, Weitenau02.05.65 Jahre Hermann Trautwein, Kirchberg20.05.60 Jahre Alfred Bidlingmaier, Affalterbach16.06.60 Jahre
An folgenden Wanderungen nehmen wir teil:
Juli 17.07.Hochdorf 23./24.07.Schorndorf 30./31.07.Heumaden, American Wanderring
August 13./14.08.Neuhausen/Filder 20./21.08.Crailsheim
September 04.09.Harthausen 24./25.09.Tiefenbach
Zur Bildung von Fahrgemeinschaften treffen wir uns zu den Sonntagsterminen um 8.00 Uhr auf dem ehemaligen Penny-Parkplatz in Allmersbach im Tal. Infos zum Volkswandern erteilt Doris Wolf, Telefon: 07191/68054.
Anschaffung von neuen Polohemden Auf mehrfaches Anfragen, neue Polohemden mit dem Vereinslogo zu kaufen, hat Armin Brecht sich bereit erklärt, diese zu besorgen. Falls Interesse besteht liegt dem Wanderblätte eine Bestellliste bei. Einfach ausfüllen Größe/Farbe eintragen und im Geschäftszimmer oder bei Armin direkt abgeben.
E R I N N E R U N G !!!
Abgabe der Punkteliste Es wird zur Abgabe der Punkteerfassungs-Liste ( von Januar bis Juni 2011) für geleistete Arbeiten, erinnert. Punkteliste bitte bis spätestens 15. Juli 2011 bei Jürgen Burr, Ingrid Grolich oder in der Geschäftsstelle abgeben.
Gesammelte IVV-Karten bitte bei Doris Wolf abgeben.
Beilagen: Neue Punkteliste für Juli bis Dezember 2011
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Bestellschein für Polohemden
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